Am 16. Juni 2026 fanden in der Abteilung für Polyesterharze, Polyole und Spachtelmassen im Gebäude B203 (Herstellung von Regranulat) theoretische und praktische Brandschutzübungen unter Beteiligung der Mitarbeiter der Abteilung statt.

Das Hauptziel der Übungen bestand darin, die Grundsätze des richtigen Verhaltens und Vorgehens bei einem Brand zu festigen sowie die Verfahren zur Benachrichtigung der Produktionsaufsicht und der Betriebsfeuerwehr in Erinnerung zu rufen.

Im praktischen Teil der Übung bekamen die Teilnehmer die Gelegenheit, die Wirkungsweise des Alarmsystems zur Benachrichtigung der Betriebsfeuerwehr zu testen und die in der Produktionshalle vorhandene Ausrüstung zu nutzen. Der Umgang mit Pulver- und Schneelöschern sowie mit dem Innenhydranten wurde geübt.

Zum Übungsumfang gehörte auch die Durchführung von Rettungs-, Sicherungs- und Evakuierungsmaßnahmen. Die Teilnehmer konnten ihre Maßnahmenorganisation und die Zusammenarbeit mit dem Einsatzleiter (KDR), also dem am Einsatzort eingetroffenen Kommandanten der Feuerwehr, verbessern.

Insgesamt verlief die Übung reibungslos, gemäß den Sicherheitsvorschriften und unter voller Beteiligung der Mitarbeiter und der Geschäftsleitung.

Durch regelmäßige praktische Übungen können die Mitarbeiter Selbstvertrauen im Umgang mit Löschgeräten, im Erbringen von Erster Hilfe für Verletzte sowie bei der Ergreifung geeigneter Maßnahmen und Entscheidungen in Situationen, die eine Evakuierung erfordern oder mit einer Brandgefahr oder einem Industrieunfall verbunden sind, aufbauen.

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